Die KI-Infrastruktur auf Basis offener Komponenten für Ihren eigenen dedizierten Server – komplett ohne Lizenzkosten.
Hinweis zum Testzugang: Der öffentliche Testserver nutzt zur Veranschaulichung ein Sprachmodell eines externen Anbieters (DeepInfra) statt eines lokalen LLMs – anders als im produktiven Betrieb, der vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur läuft. Bitte geben Sie im Testzugang keine echten, vertraulichen oder personenbezogenen Daten ein.
Öffnet sich bei Ihnen kein Mail-Programm? Adresse direkt: info@freiki.com
Der Unterschied zwischen einer Cloud-KI und FreiKI lässt sich ganz ohne Fachbegriffe erklären.
Das fremde Büro. Sie schicken Ihre Frage per Brief an ein Büro im Ausland. Das Büro liest alles – und schickt eine Antwort zurück. Ob Kopien gemacht oder Infos weitergegeben werden, wissen Sie nicht.
⚠ Daten verlassen Ihre Organisation
Der eigene Mitarbeiter. Sie flüstern Ihre Frage einem Mitarbeiter zu, der exklusiv für Sie in einem abgesicherten Büro sitzt. Er antwortet sofort – und verlässt dieses Büro niemals.
✓ Daten bleiben bei Ihnen
Ein Werkzeugkasten statt eines einzelnen Chatfensters – jeder Baustein lässt sich einzeln freischalten.
Freies Gespräch mit dem lokalen LLM – und auf Wunsch direkt mit Antworten aus Ihrem hinterlegten Unternehmenswissen, inklusive Quellenangabe.
Texte, Dokumente und Fotos zwischen Deutsch und über 100 Sprachen übertragen – oder direkt in leicht verständliche Sprache umformulieren. Wichtig für internationale Teams, Ämter und Kirchengemeinden.
Audio → Text → Audio, inkl. Vorlesen
Interne Recherche via SearXNG
Text aus Fotos und Scans erkennen
Mehrere Dokumente vergleichen
Mattermost mit FreiKI-Bot im Team
ARASAAC-Bildkarten drucken
KI-Archiv mit Volltextsuche
Automatisierung nach Bedarf via n8n
Ablaufdiagramme & Organigramme direkt im Chat als Grafik
Cliparts & Illustrationen aus Textbeschreibung
Handbücher, Richtlinien, interne Dokumentationen – meist verteilt über viele Ordner und Köpfe. FreiKI macht dieses Wissen durchsuchbar und für alle nutzbar.
Handbücher, Richtlinien und Notizen einfach ablegen.
Vektor-Suche läuft ausschließlich auf Ihrem eigenen Server.
Antworten mit Quellenangabe – in über 100 Sprachen.
Erfahrung und Fachwissen gehen nicht verloren, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen – Dokumente und Prozesse bleiben dauerhaft auffindbar.
Statt mühsam in Ordnerstrukturen zu suchen, stellt man die Frage direkt – FreiKI durchsucht alle freigegebenen Dokumente und liefert die passende Antwort mit Quellenangabe.
Neue und internationale Mitarbeitende finden sich schneller zurecht: Fragen zu internen Abläufen lassen sich jederzeit stellen – in über 100 Sprachen beantwortet.
FreiKI integriert Paperless-ngx als vollständig selbst gehostetes Dokumentenmanagementsystem. Dokumente werden eingescannt oder per Mail angeliefert – die KI übernimmt den Rest.
Eingehende Dokumente werden von FreiKI gelesen, erkannt und automatisch mit Titeln, Tags und Dokumenttypen versehen – kein manuelles Einsortieren mehr.
Alle archivierten Dokumente sind sofort durchsuchbar – per Freitext oder direkt aus dem FreiKI-Chat heraus über die integrierten Wissensbereiche.
Im produktiven Betrieb wird weder für die Texterkennung noch für die KI-Analyse ein externer Dienst genutzt – alles läuft auf Ihrer Infrastruktur. (Der öffentliche Testserver nutzt zur Veranschaulichung ein externes Sprachmodell, siehe Hinweis oben.)
FreiKI bringt jetzt einen vollständig selbst gehosteten Team-Chat mit: Mattermost (Open Source). Teamkommunikation und KI-Unterstützung laufen auf derselben Infrastruktur – datenschutzkonform und ohne Cloud-Abhängigkeit.
Bei Slack, Microsoft Teams oder Google Chat liegen Ihre Gespräche auf fremden Servern – oft in den USA. Mattermost läuft ausschließlich auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Niemand außer Ihrer Organisation kann auf die Chats zugreifen.
Keine Drittanbieter, keine Datenweitergabe, kein Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem US-Konzern nötig. Mattermost läuft auf demselben deutschen Server wie FreiKI – datenschutzrechtlich sauber von Anfang an.
Die KI ist mitten im Team-Gespräch erreichbar – Antworten inklusive Quellenangaben aus den internen Wissensbereichen. Im produktiven Betrieb verlassen Ihre Fragen dabei nicht das Haus.
Über die eingebaute Automatisierungs-Engine n8n lassen sich eigene KI-Agenten bauen, die selbstständig arbeiten – ganz ohne Klick in der Oberfläche.
Liest eingehende Mails, ignoriert Newsletter, leitet wichtige Anfragen ans Sekretariat weiter und beantwortet den Rest automatisch mit einer passenden Abwesenheitsinfo.
Agenten durchsuchen eigenständig das Internet – z. B. nach aktuellen Wetterwarnungen oder NINA-Katastrophenschutzmeldungen – und stellen relevante Hinweise automatisch per E-Mail oder Team-Chat zu.
Die KI bewertet die Dringlichkeit einer Anfrage und löst bei Bedarf sofort eine Benachrichtigung aus – statt auf die normale Bearbeitung zu warten.
Stellen Sie sich FreiKI wie eine Mietwerkstatt vor: Sie nutzen Chat, Wissenssuche, Übersetzung, Transkription – so viele Teilwerkstätten, wie Sie brauchen. Auf dem Server verbleibt danach nichts, das Sie dort gemacht haben.
Anfragen werden serverseitig nicht dauerhaft gespeichert. Der Chatverlauf bleibt lokal in Ihrem Browser erhalten und wird dort nicht automatisch gelöscht – auf gemeinsam genutzten Geräten empfehlen wir, den Browser-Verlauf regelmäßig zu leeren.
FreiKI unterscheidet zwischen Nutzerrollen mit unterschiedlichen Rechten – bis hin zu einer eigenen Rolle für Berufsgeheimnisträger:innen, deren Umgang mit besonders schützenswerten Daten nachvollziehbar protokolliert wird.
User, Manager, Admin sowie eine eigene Rolle für Berufsgeheimnisträger:innen (BGT) – jede mit individuell zuweisbaren Wissensbereichen und Werkzeugen.
Ärzt:innen, Seelsorge oder Beratungsstellen dürfen im Rahmen ihrer fachlichen Aufgabe eine dokumentierte Ausnahme vom sonst geltenden Verbot der Eingabe besonders schützenswerter Daten (Art. 9 DSGVO) nutzen.
Für Admin- und BGT-Konten in Produktivinstallationen erzwingbar (TOTP, z. B. Google Authenticator). Auf diesem Testserver bewusst deaktiviert, da für einen reinen Demozugang nicht sinnvoll.
Auffällige Anfragen können automatisiert erkannt werden. Protokolliert werden dabei ausschließlich Zeitpunkt, Benutzername, Werkzeug und Kategorie – niemals der Inhalt der Anfrage selbst.
(Infos für IT-Spezialisten)
Vollständig containerisiert (Docker), alle Komponenten Open Source – extern nur über einen einzigen, TLS-gesicherten Zugang erreichbar.
Reverse Proxy mit TLS, einziger externer Zugang.
Node.js/Express-Backend, Login & Bereichsrechte.
Direkte Vektorsuche im Backend – ohne Middleware.
Lokaler Inferenzserver auf eigener GPU.
Vektordatenbank für die Wissenssuche.
Transkription (Audio → Text), Sprachausgabe (Text → Audio) & Texterkennung (OCR).
Datenschutzkonforme Metasuche.
Automatisierung, Mails & eigene Agenten.
Self-hosted Team-Chat mit SSO und eingebautem FreiKI-Bot.
KI-gestütztes Dokumentenmanagement.
Internes Monitoring aller Dienste mit E-Mail-Benachrichtigung bei Ausfall.
Eigener SMTP/IMAP-Server – kein externer Maildienst, Mails verlassen die Infrastruktur nicht.
Container-Management – Übersicht und Steuerung aller Docker-Dienste über eine Web-Oberfläche.
Echtzeit-Log-Viewer für alle Container – schnelle Fehleranalyse ohne SSH.
Abgesicherter Fernzugriff für Administration.
Alle Bausteine von FreiKI sind frei verfügbar. Sie sind nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden und ihm damit nicht ausgeliefert – es gibt viele Dienstleister, die Sie bei Wartung und Anpassung unterstützen können. Die einzigen laufenden Kosten sind Server und GPU.
FreiKI unterstützt alle gängigen Open-Source-Modelle – austauschbar je nach Hardware und Anforderung.
| Modell | Lizenz | VRAM | Deutsch | Eignung |
|---|---|---|---|---|
| Qwen3-32B-AWQ ★ | Apache 2.0 | ~24 GB | ★★★★★ | Sehr gute Qualität, 24-GB-GPU |
| Qwen 2.5-14B-AWQ | Apache 2.0 | ~10 GB | ★★★★☆ | Kompromiss, kleinere GPU |
| Qwen 2.5-72B-AWQ | Apache 2.0 | ~48 GB | ★★★★★ | Maximale Qualität, 2× GPU |
| Llama 3.3-70B | Llama 3 | ~40 GB | ★★★★☆ | Sehr stark, weit verbreitet |
| Mistral Small 3.1 (24B) | Apache 2.0 | ~14 GB | ★★★★☆ | Schlank, europäisch |
| Phi-4 (14B) | MIT | ~10 GB | ★★★★☆ | Stark bei Dokumenten |
Europäische Optionen: Mistral (Paris) und Aleph Alpha (Heidelberg) für besondere digitale Souveränität.
Für interne Zwecke: ja. Im Produktivbetrieb gewinnen Sie einen DSGVO-konformen Betrieb ohne Datenabfluss an Dritte. Was Sie eventuell aufgeben, sind die allerneuesten Web-Informationen.
Nein. Das Modell ist statisch und trainiert nicht mit Ihren Eingaben. Es gibt keine Rückkopplung an den Modell-Hersteller. In den Wissensdatenbanken hinterlegen Sie Ihr Unternehmenswissen – das bleibt geschützt auf Ihrem Server.
Nein. Nach jeder Antwort werden Verlauf und Kontext serverseitig vollständig gelöscht. Der Chatverlauf bleibt nur in Ihrem Browser und nur für die laufende Sitzung erhalten.
Dann ist FreiKI vorübergehend nicht verfügbar. Professionelle Rechenzentren bieten hohe Verfügbarkeit – deutlich mehr als ein eigener Server im Haus.
Bei Interesse Anfrage an info@freiki.com. Dann bekommen Sie ein Passwort für den Testserver (nutzt ein externes Sprachmodell zur Veranschaulichung, siehe Hinweis oben – anders als im Produktivbetrieb).
Zugang anfragen →Adresse direkt: info@freiki.com